Auch wenn die BlackBerrys der kanadischen Firma Research in Motion bereits kleine Alleskönner sind, gilt wie in kaum einem anderen Gewerbe das Motto: „Mehr ist besser“. Umso mehr Features die Smartphones anbieten, desto mehr potentielle Käufer lassen sich damit anlocken. In Zukunft sind auch für die mobilen Büros in Form der BlackBerrys einige Änderungen geplant. Aber welche Entwicklungen die Blackberries auch durchlaufen Vodafone wird ihnen treu bleiben, denn “Vodafone loves Blackberry”.
Der Blitz schlägt ein
Die Änderungen beginnen bei der Ende letzten Jahres angekündigten Unterstützung für Adobes Flash-Technologie. Flash sorgt beispielsweise bei YouTube dafür, dass Videos überhaupt angesehen werden können, und findet auch auf vielen anderen Webseiten eine mehr oder weniger große Verbreitung – gerade große Firmen in der Design- und High-Tech-Branche setzen häufiger auf durch Flash oft hübscher anzusehende Internetauftritte. Da das BlackBerry sich gerade in diesem Feld wohlfühlen sollte, war eine Unterstützung für Flash wohl nur eine Frage der Zeit.
Dennoch ist noch kein konkreter Termin genannt worden, Research In Motion kündigte jedoch an, dass Adobe ein Plug-in für den Import von flashbasierten Inhalten mit dem nächsten sogenannten „Major Release“ ihrer Creative Suite anbieten würde. Wann genau Adobes Creative Suite 5 erscheint steht jedoch noch nicht fest.
Weg von Bällen und Pads
Ein anderes wichtiges Merkmal zukünftiger BlackBerry-Geräte scheint der Wegfall des Trackpads oder Trackballs – je nach Modell – zu sein. Stattdessen wird verstärkt auf virtuelle Trackpads und -balls gesetzt, die über den Touchscreen bedient werden. Erste Modelle, wie das BlackBerry Storm und das bald erscheinende BlackBerry Dakota, setzen bereits voll auf berührungsempfindliche Bildschirme statt Trackinterface.
Auch soll der Wi-Fi-Support für zukünftige Produkte verbessert werden, was aufgrund der wachsenden Beliebtheit und Zukunftssicherheit des Standards auch dringend nötig sein dürfte.
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